- Polychromator in Paschen-Runge-Anordnung, 28 Elemente.
- Probenstand wassergekühlt, Spül- und Schutzgas Ar5.0, Blendenöffnung standardmäßig Ø 6 mm.
- Messvolumen: Brennfleckgröße ca. Ø 6 mm auf Oberfläche, Tiefe im Zentrum werkstoffabhängig ca. 0,03 mm.
- Messprogramme für Stahl (niedrig leg., Cr-, CrNi-Stahl, HSS, Manganstahl),
für C-N-Tiefenverläufe (N bis max. 0,8%); für Aluminiumwerkstoffe (niedr. leg., AlMg-Legierungen mit Mg bis 30%, AlSi-Legierungen mit Si bis 30%); Kupferbasiswerkstoffe - Nachweisgrenzen: werkstoff- und elementabhängig, Größenordnung einige 10 ppm.
- Proben: elektrisch leitend, ebene, saubere Oberfläche, Rauheit fördert das Abfunken (Präparation: frisch geschliffen). Analysenfläche ideal ca. 20x20mm, minimal Ø 9 mm, maximal ca. Ø 80 mm; Probendicke minimal 1 mm, maximal 50 mm.
- Die Messwerte der Auftragsprobe werden standardmäßig zum Ausgleich systematischer Abweichungen durch Vergleichsmessungen von zertifizierten Standardproben mittels Regressionsverfahren korrigiert.
Ergebnis: Elementkonzentrationen in Masse%.
Vollanalysen, Einzelelemente, C-N-Tiefenverläufe.






![Farbkodierte Wärme- oder Strömungsverteilungskarten in acht Feldern (a–h) rund um ein zentrales schwarzes Kreisobjekt, das vermutlich ein Hindernis oder Sensor darstellt. Die Achsen sind mit „Tangential [cm]“ (horizontal) und „Longitudinal [cm]“ (vertikal) beschriftet. Rechts befindet sich eine Farblegende mit Skala von Blau (niedrig) bis Rot (hoch), markiert mit „d ×10⁻²“. Die unteren vier Bilder zeigen intensivere, ringförmige Strukturen im Vergleich zu den oberen.](/fileadmin/images/content/forschung/werkstofftechnik/4.1.5_Bild_03_WT_PA_LuFo_Tirika_synchrotron_strain_maps_average.png)


















