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07. Nov. 2022

Wenn diese Aussage eines Tages Realität werden soll, sollten die Teams vor Ort gute Konzepte in der Tasche haben, die sich einfach umsetzen lassen, um ein Überleben auf dem Mars zu sichern. Daran forscht und arbeitet die Initiative „Humans on Mars – Pathways toward a long-term sustainable exploration and settlement of Mars“ der Universität Bremen mit rund 60 Forschenden, die transdiziplinär den offenen Fragen zur Sauerstoff - und Nahrungsgewinnung, aber auch der Habitatgestaltung nachgehen.

Mit dabei aus dem Leibniz-IWT sind Askar Kvaratskheliya, Prof. Dr.-Ing. habil Lutz Mädler, Dr.-Ing. Nicole Mensching, Dr.-Ing. Daniel Meyer und Assoc. Prof. Dr.-Ing. Ilya Okulov, die gemeinsam mit den Kolleninnen und Kollegen aus dem bime untersuchen, wie man Ersatzteile für das Habitat oder Werkzeuge für Reparaturen erstellen kann. Ihre Prämissen für ihre Forschung in den nächsten drei Jahren dazu: Auf sich selbst gestellt kann das Team auf dem Mars nur das verwenden, was vor Ort ist, es muss unter Umständen schnell gehen und es ist nur wenig Energie dafür vorhanden. Wie aus Marsstaub unter solchen Umständen Bleche und Werkzeuge werden können, wird uns das Team nach Abschluss ihrer Forschungsarbeit in drei Jahren berichten können.

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Foto (c) Universität Bremen, Matej Meza