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28. Apr. 2021

Das ECOMAT-Verbundprojekt „@All“ untersuchte seit 2017 Sekundärstrukturen in Trägerraketen aus hochfesten Aluminiumlegierungen, um die Raumfahrt zukünftig effizienter und kostengünstiger gestalten zu können. Das im Rahmen des Bremer Luft- und Raumfahrt-Forschungsprogramms mit rund 1 Million Euro geförderte Projekt wurde Ende 2020 erfolgreich abgeschlossen. In einem neu erschienen Artikel des Forschungsverbundes ECOMAT berichtet Marcel Hesselmann von den genauen Zielen dieses Projektes, von der interdisziplinären Zusammenarbeit im ECOMAT und seiner beruflichen Laufbahn, die am Leibniz-IWT beginnt.

Hier geht es zum Artikel: Ein Raketenstart in die eigene Forschungskarriere

Im Technologiecenter “Center for Eco-efficient Materials & Technologies” – kurz ECOMAT – arbeiten Akteure aus Wissenschaft und Wirtschaft gemeinsam an Projekten im Bereich Leichtbau, Materialforschung und virtueller Produktentwicklung im Flugzeugbau. So auch die Mitarbeitenden aus der Abteilung Leichtbauwerkstoffe am Leibniz-IWT.

Die Forschungsvereinigung mit über 500 Forscherinnen und Forschern hat seinen Standort in der Bremer Überseestadt. Dort widmen sich die Expertinnen und Experten aus verschiedenen renommierten Einrichtungen mithilfe gemeinsam genutzter Laborausstattung und Technik hochkomplexen Lösungen für den Leichtbau. So werden Zukunftstechnologien für effizientere Luft- und Bodenfahrzeugen, geringeren Ressourcenverbrauch und damit geringeren Emissionen im Verbund erarbeitet und vorangetrieben.