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21. Jul. 2022

Am 23. Juni fand im Leibniz-IWT zum zweiten Mal der interne Tag der offenen Tür statt.

Die unterschiedlichen Hauptabteilungen und Arbeitsgruppen boten dabei in den Institutsgebäuden zahlreiche Einblicke und verschiedene Aktivitäten an. An welchen Themen arbeiten die Kolleginnen und Kollegen aus der anderen Abteilung aktuell? Wo stehen die neuen Geräte und wie funktionieren diese? Was beherrscht momentan das Tagesgeschäft der verschiedenen Arbeitsgruppen in der Verwaltung? Und wen hat man durch die Pandemie länger nicht mehr gesprochen oder noch gar nicht kennenlernen können? All diesen Fragen und Wünschen wurde an diesem Tag nachgekommen.

Von Vorträgen über interaktive Spiele und Workshops bis hin zu Rundführungen war alles dabei. Zwischenzeitlich boten Kaffeestationen und Info-Points Möglichkeiten des lockeren Austauschs.

Ein Highlight des Fachbereichs Werkstofftechnik war die Vorführung der neuen 3D-Metalldrucker. Auch durch das Spektrometrielabor und das Röntgenlabor wurden Führungen angeboten.

Selbst aktiv werden konnten die IWTlerinnen und IWTler im Verlauf des Tages bei dem Planspiel der Wissenschaftskommunikation und in der Werkstatt gab es zum Thema Drehen und Fräsen ebenfalls etwas zum Anfassen. Die Verwaltung zeigte dagegen in beeindruckenden Zahlen und Fakten, wie sich ihre Arbeit aktuell zusammensetzt.

Der Fachbereich Fertigungstechnik gab Einblick in verschiedene Arten von Bohrungstechniken und stellte in einer Vorführung Ansätze zur Verfestigung durch Schleifen mit sphärischen Körnern vor.

Die Verfahrenstechnik machte den Abschluss des Tages mit Vorführungen zu Themen wie „Ploppendes Ketchup und plörrende Tinte: Unerwartendes Fliessverhalten, aufgezeigt im Rheologielabor“. Auch die Pulveranlage zur Zerstäubung von metallischen und mineralischen Schmelzen des Instituts in der Halle IW1+2 konnte hier bestaunt werden.

Am Freitag ging es im Rahmen des internen Tags der offenen Tür dann weiter mit verschiedenen Vorträgen und Versuchsvorführungen an der MPA. Unter anderem wurde hier die Schnellidentifizierung von Mikroorganismen mittels des MALDI-Biotypers vorgestellt und von anschaulichen Beispielen aus der Schadens- und Qualitätsprüfung berichtet.

Den krönenden Abschluss des zweitägigen Events bildete die Abendveranstaltung im Café Unique. Hier konnten die vielfältigen Eindrücke von allen teilnehmenden IWTlern und IWTlerinnen zu kühlen Getränken und einem Grillbuffet noch einmal Revue passiert werden.