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Schwerpunktprogramm 1679: Dynamische Simulation vernetzter Feststoffprozesse (SPP 1679)

Das zentrale Ziel des Schwerpunktprogramms war es, numerische Werkzeuge für eine dynamische Simulation vernetzter Feststoffprozesse zu schaffen. Hierzu müssen physikalisch basierte, dynamische Modelle verschiedener Apparate und Prozesse der Feststoffverfahrenstechnik formuliert und implementiert werden. Zur Formulierung der Modelle wurden experimentelle Untersuchungen und numerische Experimente mit CFD- bzw. DEM-Methoden durchgeführt.

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Schwerpunktprogramm 1713: Stark gekoppelte thermo-chemische und thermo-mechanische Zustände in Angewandten Materialien (SPP 1713)

Die Zielsetzung des Gesamtprogramms ist ein neues Paradigma der physikalisch basierten Materialmodellierung zu etablieren, das den Einfluss der Prozesshistorie und der externen chemisch-mechanischen Belastung integriert und zur Optimierung der Produktion, der Eigenschaften und der Lebensdauer von angewandten Materialien für eine nachhaltige Wirtschaft anwendbar ist. Dies soll an zwei technologisch wichtigen Materialklassen demonstriert werde, Metalle und Polymere. Auch eine wechselseitige Befruchtung der unterschiedlichen Herangehensweise und eingesetzter Materialmodelle ist angestrebt.

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Schwerpunktprogramm 1934: Dispersitäts-, Struktur- und Phasenänderungen von Proteinen und biologischen Agglomeraten in biotechnologischen Prozessen (SPP 1934)

Ziel des von der deutschen Forschungsgemeinschaft geförderten Projekts ist Dispersitäts-, Struktur und Phasenänderungen von Proteinen und biologischen Agglomeraten in biotechnologischen Prozessen zu untersuchen. Dazu steht ein inderdisziplinäres Netzwerk innerhalb des Schwerpunktprogramms zur Verfügung.  Durch eine angepasste stressminimierte Prozessierung lassen sich schließlich die Lagerstabilität proteinbasierter Emulsionen und dadurch die Produktqualität positiv beeinflussen.

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Schwerpunktprogramm 1980: Nanopartikelsynthese in Sprayflammen SpraySyn: Messung, Simulation, Prozesse (SPP 1980 SpraySyn)

Das Ziel des von der deutschen Forschungsgemeinschaft geförderten Schwerpunktprogrammes ist es, in einem interdisziplinären Netzwerk ein grundlegendes Verständnis und eine theoretische Modellierung des gesamten Flammensprühprozesses zu erlangen.

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Schwerpunktprogramm 2013: Gezielte Nutzung umformtechnisch induzierter Eigenspannungen in metallischen Bauteilen (SPP 2013)

Die Herstellung von Bauteilen durch Umformung führt zu Eigenspannungen, welche die Bauteileigenschaften nachhaltig beeinflussen. Im Rahmen dieses Schwerpunktprogramms sollen daher die wissenschaftlichen Grundlagen erarbeitet werden, um die gezielte Nutzung umformtechnisch induzierter Eigenspannungen in metallischen Bauteilen beurteilen und ermöglichen zu können.

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Schwerpunktprogramm 2045: Hochspezifische mehrdimensionale Fraktionierung von technischen Feinstpartikelsystemen (SPP 2045 „MehrDimPart“)

In dem von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderten Schwerpunktprogramm 2045 wird in 24 Teilprojekten übergreifend an dem Ziel gearbeitet, bestehende Verfahren der Partikeltechnologie weiter zu entwickeln und neue Ansätze zu identifizieren sowie umzusetzen, um komplexe Trennaufgaben für mehrdimensional verteilte Partikelsysteme der Gegenwart und vor allem der Zukunft zu lösen.

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Schwerpunktprogramm 2086: Oberflächenkonditionierung in der Zerspanung (SPP2086)

Im Rahmen des Projektes „Gezielte Einstellung von Randzoneneigenschaften mittels In-Prozess Überwachung und adaptiver Prozessführung beim Schleifen“ (Kooperation von Leibniz-IWT, Universität Bremen und Fraunhofer IWU, Chemnitz) wird ein In-Prozess- beziehungsweise prozessnahes Regelungssystem angestrebt, welches die gezielte Einstellung von Randzoneneigenschaften durch den Schleifprozess ermöglichen soll.

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Schwerpunktprogramm 2122 “Materials for Additive Manufacturing” (SPP 2122)

Das Hauptziel des von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderten Schwerpunktprogramms 2122 ist die Synthese neuer Metall- und Polymerpulver für die effiziente laserbasierte additive Fertigung durch Formulierungen, Additivierung und (chemische) Modifikation von neuen und kommerziellen Pulvern.

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Schwerpunktprogramm 2289 “Hetero-Aggregates" (SPP 2289)

Das Schwerpunktprogramm Gestaltung von Synergien in maßgeschneiderten Mischungen heterogener Pulver zielt auf die Entwicklung von anwendungsorientierten Partikelsystemen durch die kontrollierte, prozesssichere und steuerbare Einstellung von partikulären Hetero-Kontakten.

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