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Die bisherigen Seminare im IWT

Die bisherigen Seminare im IWT werden demnächst wiederholt;

bei Intresse bitte Mail an seminare@iwt-bremen.de

 

Plasmanitrieren & Plasmanitrocarburieren

10. November 2011

Das Plasmanitrieren und Plasmanitrocarburieren hat in den letzten Jahren erhebliche Fortschritte erzielt und sich als thermochemisches Verfahren einen festen Platz in der industriellen Praxis erobert.
Gleichzeitig mit dieser Etablierung wurden neue Verfahrensvarianten wie z. B. das Active-Screen-Verfahren, das Plasmanitrocarburieren von austenitischen Werkstoffen bei tieferen Temperaturen und die Kombination von Plasmanitrieren und Beschichten
entwickelt.

 

Light alloys – their properties and fields of application

4. Oktober 2011

Effective weight reduction requires advanced lightweight designs, which are indicated by the smallest portion of the right material at the right place. The potential of materials for weight savings can be evaluated by regarding their density specific properties.  Within the class of light alloys aluminium and magnesium alloys are characterised by a high specific bending stiffness and good compression stability. Titanium alloys are more expensive, but advantageous e.g. when a very high specific tensile strength is required. Generally, the properties are strongly influenced by the manufacturing process.

Starting with a digression on metallurgical fundamentals the seminar is focused on the properties of aluminium, titanium and magnesium alloys and their fields of applications in consideration of essential technological aspects (i.e. basic alloy classes, general processing routes, associated and secondary processes). The knowledge on aluminium alloys shall be further deepened by a short course on processing and through process modelling by means of industrial processes.

The Seminar is a cooperative event of AWT and DGM.

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Metallpulver: Erzeugen – Charakterisieren - Anwenden

15. - 16. September 2011

Aus Metallpulver wird heute eine große Bandbreite unterschiedlicher Legierungen und Produkte hergestellt. Die Herstellung über die sogenannte Pulverroute ist wegen ihrer kosten- und energieeffizienten Herstellung besonders nachhaltig. In vielen Produkten und neuen zukunftsträchtigen Technologien werden Metallpulver heute erfolgreich eingesetzt. Für den sicheren Umgang mit metallischen Pulvern wurden Methoden zur Gefährdungsbeurteilung entwickelt, um die Sicherheit am Arbeitsplatz zu gewährleisten.

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Energieeffizienz in der Wärmebehandlung und Thermoprozesstechnik

9.-10. März 2011, IWT-Bremen

Die effiziente Nutzung von Energie und Rohstoffen gewinnt in den heutigen Produktionsprozessen, bei der Metallverarbeitung, der Wärmebehandlung und in der Werkstofftechnik zunehmend an Bedeutung. Steigende Energiepreise und Umweltanforderungen sowie der zunehmende Kostendruck durch die Globalisierung zwingen auch klein- und mittelständische Unternehmen, sich mit dem Thema Energieeffizienz verstärkt auseinanderzusetzen und nach Einsparpotentialen zu suchen. Potentielle Effizienzsteigerungen in Prozessen und Anlagen gründen sich nach dem Stand der Technik wesentlich aus der Optimierung ganzer Prozess- und Fertigungsketten, der effizienten Verknüpfung von Verfahrens- und Prozessschritten sowie einer ganzheitlichen Optimierung bereits etablierter Produktionsabläufe.

Das Seminar richtet sich an Ingenieure und Techniker sowie Praktiker aus den Bereichen Entwicklung und Konstruktion und insbesondere die Betreiber von Thermoprozessanlagen in der Härtereitechnik und Wärmebehandlung. Die Vortragenden sind Anwender und Entwickler/Anlagenbauer aus der Wärmebehandlung, der Werkstoff- und Thermoprozesstechnik. Das Energieeffizienz-Seminar wird gemeinsam von AWT und VDMA/FOGI vorbereitet und durchgeführt.

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Werkzeugwerkstoffe

25. - 26. November 2010

Werkzeugwerkstoffe spielen eine zentrale Rolle in vielen Fertigungsketten. Als Werkzeug verarbeitet dienen sie der Formgebung von Stoffen durch Urformen, Umformen und Trennen. Daraus ergeben sich hohe Anforderungen an Festigkeit und Verschleißwiderstand auch bei erhöhter Temperatur oder chemischem Angriff. Für die Fertigung der Werkzeuge sind Eigenschaften wie gute Zerspanbarkeit und Polierbarkeit erwünscht.
Die Eigenschaften der Werkzeugstähle sind wie bei keiner anderen Stahlgruppe durch Wärmebehandlung und das sich einstellende Gefüge in sehr weitem Bereich variierbar. Dadurch ergibt sich ein erhebliches Opti-mierungspotenzial für die jeweilige Anwendung.

Das Ziel des Seminars ist, zunächst einen Überblick zu geben über die Vielzahl der Werkzeugstähle für die Kaltumformung,  für die Warmumformung und für die Kunststoff-verarbeitung. Von Fachleuten aus Industrie und Wissenschaft werden nicht nur die grund-legenden werkstoffkundlichen Zusammenhänge vermittelt, sondern auch die praktischen Grenzen des Machbaren durch Anwendungsbeispiele und die Betrachtung der Schädigungsmechanismen aufgezeigt. Im Mittelpunkt des Seminars nehmen die Bereiche Wärmebehandlung, Randschicht-behandlung und Oberflächenbeschichtung den größten Anteil ein, um deren Bedeutung bezüglich der Beanspruchungsanpassung Rechnung zu tragen.

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Gefüge und Metallographie metallischer Werkstoffe

8.- 9. November 2010, IWT Bremen

Die Eigenschaften metallischer Werkstoffe werden wesentlich durch die Mikrostruktur mitbestimmt, die in der Regel erst im Mikroskop durch entsprechende metallographische Nachweisätzung sichtbar wird. Die Mikrostruktur, auch Gefüge genannt, umfasst das Gemenge der Kristallite, die Art, Größe und Form der verschiedenen Phasen, die Korngrenzen sowie die Defekte wie Einschlüsse und Poren. Insbesondere der Werkstoff Stahl mit seiner Vielzahl an möglichen Legierungszusammensetzungen lässt sich, auch bedingt durch die fast einzigartige martensitische Umwandlung, in einer großen Vielfalt an Gefügestrukturen gezielt einstellen.

Im Seminar werden die Grundlagen der Metallo-graphie vermittelt und die allgemeinen Zusammenhänge zwischen den verschiedenen Gefügeelementen und deren Eigenschaften erklärt. Dabei wird sowohl auf die Funktionsweise als auch auf die Abbildungsmethoden im Licht- und Elektronenmikroskop eingegangen. Zur Ergänzung der Gefügebeurteilung werden Härteprüfung und -methoden erläutert. Abgerundet wird das Seminar durch praktische Vorführungen und Übungen im Labor.
Das Seminar richtet sich an Ingenieure, Naturwissenschaftler, Techniker und Werkstoffprüfer aus den Bereichen Entwicklung, Konstruktion, Fertigung, Werkstofftechnik und Qualitätssicherung, die ihre Kenntnis erweitern, vertiefen oder auffrischen wollen. Das Seminar ist eine Schulung gemäß ISO 16949.

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Nitrieren und Nitrocarburieren für Praktiker (wird demnächst wiederholt).

17./18. Juni 2009, IWT Bremen

Nitrieren und Nitrocarburieren ist ein zentrales Thema, wenn es im Maschinenbau um die Leistungssteigerung von Bauteilen und Komponenten geht. In zunehmendem Maße wird das Verfahren neben den primären Anwendungsbereichen der Festigkeitssteigerung und Verschleißminderung zunehmend auch in Verbindung mit der Nachoxidation als umweltschonende Korrosionsschutzbehandlung eingesetzt.Ziele des Seminars sind auf der einen Seite die Vermittlung der grundlegenden Zusammenhänge zwischen Werkstoff, Wärmebehandlung und Randschichteigenschaften. Besonderes Augenmerk wird andererseits auf die praktische Durchführung einer exemplarischen Nitro­carburierbehandlung gelegt, um die Teilnehmer mit den Einrichtungen zur Nitrocarburierung vertraut zu machen. Schwerpunktmäßig wird im Praxisteil die Gasnitrocarburierung behandelt. Durch die Einbeziehung der Referenten sowie des erfahrenen Härtereileiters in den Praxisteilen wird ein intensiver Erfahrungsaustausch ermöglicht.

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Grundlagen der Wärmebehandlung von Stahl

24.- 26. Februar 2010, IWT Bremen

Stähle haben in unserer technischen Welt nach wie vor eine sehr große Bedeutung, nicht zuletzt wegen der Vielfalt ihrer Eigenschaften. Diese werden zum einen durch die Legierungselemente getragen und zum anderen durch geeignete und angepasste Wärmebehandlung eingestellt. Dadurch ist es möglich, Festigkeit, Härte, Zähigkeit und viele weitere Eigenschaften auf den jeweiligen Fertigungsschritt und die jeweilige Bauteilbeanspruchung abzustimmen.

Das Ziel des Seminars ist es, die Grundlagen mit Blick auf die technische Wärmebehandlung und deren Verfahren zu vermitteln. Die Teilnehmer  sollen ein Verständnis dafür bekommen,  geeignete Wärmebehandlungen zu beurteilen, die Grenzen und Fehler zu erkennen und die Auswirkungen auf Funktionsfähigkeit oder Versagen von Bauteilen zu verstehen.
Das Seminar richtet sich an Ingenieure, Naturwissenschaftler und Techniker, die ihre Kenntnis erweitern, vertiefen oder auffrischen wollen. Das Seminar ist eine Schulung gemäß ISO 16949.

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