Motivation
Im modernen Maschinenbau unterliegen Bauteile hohen Anforderungen sowohl an Festigkeit als auch an Oberflächeneigenschaften, wie z.B. Verschleiß- und Korrosionswiderstand o.ä.. Das gesamte Anforderungsprofil lässt sich oft nicht mit einem einzelnen Werkstoff erfüllen, sondern kann nur durch eine Trennung der Aufgaben von Bauteilrand und –kern erfolgen. Mittels Sprühkompaktieren können Schichtverbunde hergestellt werden die zusätzlich über hervorragende metallurgische Eigenschaften (Porosität, Korngröße, Legierungsgehalte) verfügen.
Aufgabenstellung
Ziel dieser Arbeit ist, für die Erforschung der Verbundmechanismen zwischen Substrat und Deposit beim Sprühen von Werkstoffverbunden, die Erstellung einer Machbarkeitsstudie zur Herstellung von Zugproben. Inhalt ist sowohl die Herstellung der Proben, Beispielsweise mit einer Reaktiven Nanofolie (Schweißen/Löten) oder Klebetechniken, als auch Berechnung und experimenteller Nachweis des Einflusses des Radius beim Zugversuch von Proben aus einem Rohr quer zur Rohrachse.
Möglicher Projektbeginn: Ab sofort
Abteilung Sprühkompaktieren
Ansprechpartner:
Dipl.-Ing. Andreas Becker
FB 04 Produktionstechnik
Hauptabteilung Mechanische Verfahrenstechnik
Sprühkompaktieren
IW1+2, Raum 1020
Tel.: 218-64503








