IWT - Institut für Werkstofftechnik
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Hochdisperse Nanopartikelsuspensionen durch direkte Abscheidung aus der Gasphase

Tintandioxid Nanopartikel (20nm)


Motivation

Viele kommerzielle Nanopartikel werden in der Gasphase hergestellt. Solche Prozesse besitzen ein großes Potential in Bezug auf Skalierbarkeit, Rentabilität und Flexibilität. Meistens werden die Partikel dabei als Pulver in Zyklonen oder mittels Filtergeweben als Pulver abgeschieden. Dabei verliert sich der hochdisperse Zustand der Partikel, und es kommt zu Aggregation.

Aufgabenstellung

Ziel dieser Arbeit ist es, eine Abscheidung der Partikel aus der Gasphase in ein wässriges Medium zu entwickeln. Dabei ist darauf zu achten, dass keine Kontaminationen stattfinden, die Partikel dispers abgeschieden werden (keine Aggregation) und dass ein möglicher Prozess skalierbar ist. Die Arbeit ist in erster Linie experimentell und beinhaltet Entwicklung und Umsetzung eines Abscheideprozesses, Herstellung der Partikel und Test des Abscheiders. Simulationsrechnungen der Abscheidevorgänge können in die Arbeit einfließen.

Möglicher Projektbeginn: sofort

Ansprechpartner:

Prof. Dr.-Ing. Lutz Mädler
Stiftung Institut für Werkstofftechnik (IWT)
Hauptabteilung Verfahrenstechnik, Reaktive Sprühtechnik
Fachbereich Produktionstechnik
FZB 1410
Tel.: +49 (0)421 218-51200

 

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