Die Fertigstellung der energetischen Sanierung des Dienstgebäudes in der Paul-Feller-Straße in Bremen nahm die Amtliche Materialprüfanstalt Bremen (MPA) zum Anlass, mit Kunden, Partnern und Freunden bei einem Tag der offenen Tür zu feiern. Ermöglicht wurden die umfangreichen Baumaßnahmen mit Mitteln, die von der Senatorin für Bildung und Wissenschaft zur Verfügung gestellt wurden aus dem Konjunkturpaket II der Bundesregierung.
Die MPA Bremen – ein Geschäftsbereich der Stiftung Institut für Werkstofftechnik IWT – zeigt als Bremer Institut, wie die öffentlichen Gelder zweckgemäß eingesetzt wurden. Dabei profitierten deutlich sichtbar die regionalen Handwerksbetriebe durch die Ausführung der Arbeiten. Natürlich zieht auch das Bremer Prüf- und Forschungsinstitut daraus enormen Nutzen: Die in den vergangenen Jahren stark gestiegenen Heizkosten werden nun niedriger ausfallen, und die Mitarbeiter der MPA freuen sich über ein angenehmeres Arbeitsumfeld. Für die Techniker und Wissenschaftler der MPA Bremen, die ja schon allein über den Aspekt der Recyclingforschung der Umwelt verbunden sind, spielt vor allem der Umweltgedanke eine große Rolle: Denn nicht nur die Heizkosten reduzieren sich aufgrund der energetischen Sanierung, sondern auch der reduzierte Ausstoß von Kohlendioxid durch den geringeren Energiebedarf des Gebäudes.

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