Am 28. April begaben sich 19 Mädchen im Rahmen des Girls‘Day in die Rolle einer Ingenieurin am Leibniz-IWT. Auf dem Weg von der Idee bis zum fertigen Produkt wurde ein Tetris-Würfel zunächst gezeichnet und konstruiert. Nach dem Zusammenfügen der gedruckten Teile wurde fleißig gepuzzelt sowie abschließend engagiert untersucht und gemessen.

 

 

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Zum ersten Mal verlieh das Land Bremen am 25. März den BRE3D-Award für innovative Projekte im Bereich des 3D-Drucks. Das Projekt Roboterhaut aus dem 3D-Drucker ergatterte den 2. Platz in der Kategorie Funktionsintegration. Den 3. Platz in der Kategorie Materialien und Werkstoffe gewann das Projekt Lastpfad-gerechte innere Strukturierung 3D-gedruckter Bauteile auf Submillimeter-Ebene.

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Am 20.11.2018 hat der Senat der Förderung einer Versuchsanlage zur Durchführung von Testverfahren im 3D-Druck zugestimmt. Unter Federführung des Leibniz-IWT soll die Anlage im EcoMaT entstehen. Bremen gewinnt somit ein weiteres Alleinstellungsmerkmal, da solch eine Anlage im norddeutschen Raum bisher nicht vorhanden ist, so Senator Martin Günthner. (Foto: Ulrich Reiß)

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Der vorliegende Jahresbericht 2017 bietet Ihnen wie in jedem Jahr einen Einblick in unsere vielfältigen Forschungsaktivitäten.

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Am 16. Oktober 2018 wurde dem Leibniz-IWT das reakkreditierte Siegel „AUSGEZEICHNET FAMILIENFREUNDLICH“ verliehen. Die Auszeichnung nahm Prof. Carsten Heinzel in der oberen Rathaushalle entgegen. Mit dabei waren Claudia Sobich, Anja Kuhlmann, Rebecca Strunk und Eckhard Berthold. (Foto: Kerstin Rolfes)

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Auf der CIRP General Assembly in Tokyo wurde Dr.-Ing. Daniel Meyer zum CIRP-Mitglied gewählt. Mit ihm sind nun neben Prof. Ekkard Brinksmeier, Prof. Bernhard Karpuschewski und Prof. Carsten Heinzel insgesamt vier Wissenschaftler der AG Fertigungstechnik Mitglied der CIRP. Prof. Ekkard Brinksmeier wurde vom Council aufgrund seiner langjährigen Verdienste zum „Honorary Fellow“ ernannt.

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Professor Bernhard Karpuschewski erhält den Ehrendoktortitel für seine herausragenden wissenschaftlichen Leistungen und die langjährige Kooperation mit der ungarischen Universität Miskolc. Bereits 2011 wurde Karpuschewski mit der Ehrenprofessur dieser Fakultät der Universität Miskolc geehrt. (Foto: Universität Miskolc)

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Am 19. August 2018 eröffnete im deutschen Schifffahrtsmuseum (DSM) Bremerhaven die Sonderausstellung „Der Zahn der Gezeiten – Maritime Schätze unter der Lupe“. Das Leibniz-IWT präsentiert dort verschiedene Exponate rund um das Thema Denkmalpflege und Restaurationsforschung. Die Ausstellung läuft noch bis zum 15. Dezember 2018. (Foto: DSM/Niels Hollmeier)

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Spannender Auftrag für die Metallografinnen und Metallografen des Leibniz-IWT. Für ein Grundlagen-Experiment im Weltraum betteten sie Proben für ein Planetenlabor der Raumfahrtmission "Horizons" des deutschen ESA-Astronauten Alexander Gerst ein.

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Am 26. Juni 2018 starteten 19 unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unter dem Motto „Laufen für einen guten Zweck“ beim 11. BMW-Firmenlauf zur Spätschicht. Die fünf Kilometer lange Strecke führte die Läuferinnen und Läufer am Werdersee und der Weser entlang. Der Lauf unterstützt durch Spenden das Projekt „Brunnenbau für Uganda“.

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Der SFB 1232 "Farbige Zustände" lädt zur Ausstellung „Dem Zufall System geben“ ein, die vom 04. bis 30. Juni im citylab Bremen zu sehen ist. Die Ausstellung ist eine Kooperation des SFB 1232 mit Studierenden der Kunstschule Wandsbek. Durch die Ausstellung kann die komplexe Forschung des SFB durch die Brille der Kunst erfahren werden. (Foto: Henrik Knüppel)

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Am 29. Mai 2018 besuchte eine 12-köpfige Delegation der Tianjin Heat Treatment Association (THTA) aus Tianjin, China das Leibniz IWT in Bremen. Nach Vorstellung des Leibniz-IWT durch Herrn Prof. Zoch wurde die Gruppe durch die Labore des IWT geführt. In einer abschließenden Besprechung wurde über mögliche zukünftige Kooperationen gesprochen.

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Bremer Wissenschaftler erforschen im Projekt "@ALL" neue Aluminiumlegierungen für die additive Fertigung. Ziel ist es, zukünftig auch in der Luft- und Raumfahrt deren Leichtbaupotenzial nutzen zu können. Das Projekt ist Teil des Bremer Luft- und Raumfahrt Forschungsprogramm 2020. Auf der ILA 2018 in Berlin präsentierten die Projektpartner das Forschungsvorhaben.

 

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Am 26. April beteiligte sich das Leibniz-IWT erneut am „Weltretter-Tag“ – dem Informationstag zu Ingenieursstudiengängen. Sechs Schülerinnen und Schüler nutzten an diesem Tag die Möglichkeit, mehr über Kühlschmierstoffe zu erfahren und zusammen mit Wissenschaftlern des Leibniz-IWT die Schmierfähigkeit verschiedener Kühlschmierstoffe zu bestimmen.

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Die European Research Commission (ERC) hat Professor Lutz Mädler den mit 2,5 Millionen Euro dotierten ERC Advanced Grant zugesprochen. Im Mittelpunkt der Förderung steht ein zielgerichtetes Projekt, in dem neue Reaktorkonzepte für das reaktive Sprühen entwickelt werden. Mit dieser Technologie lassen sich maßgeschneiderte Materialen und Oberflächen herstellen.

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Die MPA Bremen forscht zusammen mit Kooperationspartnern an einem „Elektronischen Zustandsüberwachungssystem zur vorbeugenden Wartung von Trailern (TraZu)“. Ziel ist es, ein System zu entwickeln, das sicherheitsrelevante Komponenten des Trailerfahrwerks permanent überwacht. Dafür führt die MPA seit Anfang November 2017 Ermüdungsversuche an Originalbauteilen durch.

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Am 13. Februar 2018 fand die Eröffnung des neuen Kompetenzbereichs der MPA Bremen statt. Dr. Jana Gelbrich leitet zukünftig den Bereich und forscht rund um das Thema Holz und holzähnliche Stoffe. Der Bereich stärkt die interdisiplinäre Zusammenarbeit der Prüfanstalt.

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Am 02.02.2018 wurde Fertigungstechniker Dr.-Ing. André Wagner mit dem Fritz Studer Award 2017 ausgezeichnet. Der Leiter der Abteilung ECO-Centrum erhält den Preis für seine herausragenden und innovativen Ansätze in seiner Dissertation zum Thema "Feinschleifen von Verzahnungen mit elastischen Schleifscheiben".

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Für das neue Uni-Jahrbuch „20 Jahre Zukunft“ erklärt Professor Lutz Mädler nicht nur Grundlagenforschung und Verfahrenstechnik vor laufender Kamera, sondern zeigt außerdem interessante Laserexperimente und erzählt von seinem Werdegang. Das spannende Interview gibt es schon vor der Veröffentlichung des Jahrbuchs auf der Facebook-Seite der Universität Bremen zu sehen.

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Seit 31. Januar gehört das Leibniz-IWT dem Forschungsnetzwerk U Bremen Research Alliance an. Die Forschungsallianz besteht aus nun zwölf Mitgliedern: Der Universität Bremen sowie elf Bund-Länder-finanzierten außeruniversitären Forschungseinrichtungen. (Foto: Harald Rehling/Universität Bremen)

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Forschung und Transfer, Theorie und Praxis: Das macht ein Leibniz-Institut aus. Anlässlich des Senatsempfangs zur Aufnahme in die Leibniz-Gemeinschaft öffnete das Leibniz-IWT seine Hallentore und bot Einblick in aktuelle Forschungsthemen.

 

 

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Seit 01. Januar 2018 ist das IWT Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft. Anlässlich dieser Aufnahme lud Senatorin Prof. Quante-Brandt, am 30. Januar Vertreter aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik sowie die neuen „Leibnizianer“ zum feierlichen Senatsempfang. Rund 200 Gäste folgten der Einladung ins Bremer Rathaus.

 

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Die Unesco hat am 7.12.2017 beschlossen, den traditionellen deutschen Orgelbau in die Liste des immateriellen Kulturerbes der Menschheit aufzunehmen. Auch die MPA Bremen widmet sich in einem Projekt dem Erhalt des Kulturgutes. Die Materialprüfer möchten Ursachen für den Verfall historischer Orgelpfeifen finden und Maßnahmen zu deren Erhalt entwickeln.

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Professor Lutz Mädler erhielt am 29. November 2017 den mit 2.500 Euro dotierten Reimar-Lüst-Preis des Max-Planck-Instituts für Eisenforschung (MPIE) in Düsseldorf. Mit dem Preis würdigt das MPIE Mädlers Forschungsarbeiten auf dem Gebiet der mechanischen Verfahrens- und Produktionstechnik.

 

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Auf ihrer Jahrestagung am 30.11.2017 in Berlin beschlossen die Mitglieder der Leibniz-Gemeinschaft die Aufnahme des IWT Bremen in die Wissenschaftsorganisation. Damit wird das IWT ab dem 01.01.2018 als Leibniz-Institut für Werkstofforientierte Technologien der Sektion D (Mathematik, Natur- und Ingenieurwissenschaften) der Leibniz-Gemeinschaft angehören.

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Für die 20. Ausgabe des Uni-Jahrbuchs zum Thema „20 Jahre Zukunft“ erzählt Professor Brinksmeier von der Vergangenheit: Wie er seinen Leibniz-Preis gewann, Konferenzen im Fallturm und Zeppeline, die auf dem Campus landeten. Das spannende Interview gibt es schon vor der Veröffentlichung des Jahrbuchs auf der Facebook-Seite der Universität Bremen zu sehen.

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Der Bewilligungsausschuss der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) hat bei seiner Herbstsitzung in Bonn beschlossen, den transregionalen Sonderforschungsbereich (SFB/TRR) 136 um eine weitere Förderphase zu verlängern. Mit der Bewilligung ist nun der Startschuss für die zweite Förderphase gefallen, deren beantragtes Fördervolumen bei 9,5 Millionen Euro liegt.

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Professor Ekkard Brinksmeier erhielt am 1. November 2017 im Rahmen des 32. Annual Meeting der American Society for Precision Engineering (ASPE) in Charlotte (USA) den „Lifetime Achievement Award“. Mit dem Preis werden jährlich WissenschaftlerInnen geehrt, die im Laufe ihrer Forschungskarriere einen besonderen Beitrag auf dem Gebiet der Präzisionsbearbeitung geleistet haben.

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Dr. Herbert Juling, Leiter der Forschungsabteilungen Baustoffmikroskopie und Metallographie am IWT, wurde in diesem Monat in der Reihe „Wissenschaft persönlich“ der Stadt Bremen portraitiert. Juling erklärt in dem Interview, wie er von Nordrhein-Westfalen nach Bremen und an das IWT kam, was seine Arbeit beinhaltet und was er an ihr liebt.

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Prof. Karpuschewski ist ab 1. September 2017 neuer Direktor der Hauptabteilung Fertigungstechnik des IWT. Damit verbunden bekleidet er eine Professur für Fertigungstechnik im Fachbereich Produktionstechnik der Universität Bremen. Prof. Karpuschewski tritt damit die Nachfolge von Prof. Brinksmeier an, der noch bis Sommer 2018 die stellvertretende Leitung der Hauptabteilung übernimmt.

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Andree Irretier von der MPA Bremen hat für die Sendung Marktcheck des SWR drei verschiedene Messer, Pfannen und Kochtöpfe von unterschiedlichen Marken genauer unter die Lupe genommen. Während Sternekoch Frank Oehler den Part des Praxistests übernommen hat, testete Andree Irretier die Produkte im Labor und untersuchte zum Beispiel den Härtegrad der Messer.

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Professor Brinksmeier wurde vom Bayrischen Staatsminister Dr. Ludwig Spaenle in die Strukturkommission zur Gründung der Universität Nürnberg berufen. Die Strukturkommission befasst sich unter dem Anspruch, eine moderne Universität mit zukunftsfähigen Lehrformen und Forschungsgebieten zu schaffen, mit der Neugründung der Universität.

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Die beiden Auszubildenden Carolin Cyron und Martin Maiwald haben im Juni 2017 ihre Ausbildung zum/zur Werkstoffprüfer/in am IWT erfolgreich abgeschlossen. Wir gratulieren den beiden herzlich und wünschen Ihnen alles Gute für ihre Zukunft! Das IWT ist ein anerkannter Ausbildungsbetrieb und bietet Ausbildungen zum Werkstoffprüfer an.

 

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Der vorliegende Jahresbericht 2016 bietet Ihnen wie in jedem Jahr einen Einblick in unsere vielfältigen Forschungsaktivitäten.

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Am 7. Juli haben Andree Irretier von der MPA Bremen und der Bronzegießer Lothar Rieke gemeinsam die von Unbekannten verunstaltete Nase des Esels der Bremer Stadtmusikanten wiederhergestellt. Nach Prüfung der Wanddicke der Statue per Ultraschall, konnte die Nase abgeschliffen werden. Inzwischen erstrahlt das Bremer Wahrzeichen wieder in gewohntem Glanz.

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Im Mai reiste Frau Dr. Jana Gelbrich (MPA Bremen) mit drei weiteren deutschen Experten der Holzforschung nach Myanmar, um sich an einem Projekt zum Erhalt der längsten Holzbrücke der Welt in Mandalay zu beteiligen. Innerhalb des Expertenworkshops "Restoration of U Bein Bridge" entwickelte das Team zusammen mit der TU Mandalay ein Konservierungskonzept für die Brücke.

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In einem aktuellen Projekt erforscht die MPA Bremen gemeinsam mit dem Arp-Schnitger-Institut für Orgel und Orgelbau (ASIOO) an der HfK seit Oktober 2016 mögliche Ursachen des Verfalls an Jahrhunderte alten Orgelpfeifen und entwickeln Maßnahmen zu deren Bewahrung. Nun hat der Deutschlandfunk über das Projekt berichtet. Der Beitrag ist in der Mediathek zu hören und nachzulesen.

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Am 13.06.2017 ist die MPA um 20:15 Uhr wieder in der Sendung Marktcheck des SWR zu sehen. Dieses Mal kommen Saugroboter in den Einsatz. Die Sendung gibt es in der Mediathek des SWR zu sehen.

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Mehrere Forschungsstellen des AiF-Forschungsverbundes "Massiver Leichtbau" stellten am 18. Mai in Berlin ihre Forschungsarbeiten vor. Während der dreijährigen Laufzeit des Verbundprojektes bearbeiten das IWT gemeinsam mit 9 weiteren Forschungsinstituten und vielen Kooperationspartnern aus der Industrie in 6 Teilprojekten verschiedene Fragestellungen zum massiven Leichtbau.

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Am 27.04.2017 wurde Prof. Ekkard Brinksmeier für seine herausragenden wissenschaftlichen Leistungen und die Kooperation mit der chinesischen Universität mit der Ehrenprofessur der Universität Tianjin ausgezeichnet. Dies ist die höchste Auszeichnung, die die Universität Tianjin vergibt. Sie wird in unregelmäßigen Abständen und höchstens einmal pro Jahr verliehen.

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Große Freude in Bremen: Zum 01. Jan. 2018 wird das IWT Bremen neues Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft. Dies gab die Gemeinsame Wissenschaftskonferenz (GWK) am 7.4.'17 bekannt. Diesem Beschluss ging eine Evaluierung durch die Leibniz-Gemeinschaft und den Wissenschaftsrat voraus.

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Am 10.04.2017 um 20.15 Uhr ist die MPA Bremen wieder für den NDR im Einsatz. Diesmal im Test: Spaltäxte.

Wer den Sendetermin verpasst, kann die Sendung in der >Mediathek des NDR ansehen.

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Am 15. März fand die Vergabe des Leibniz-Preises 2017 in Berlin statt, in dessen Rahmen auch Prof. Lutz Mädler mit dem renommierten Preis für seine exzellente Arbeit auf dem Gebiet der Mechanischen Verfahrenstechnik ausgezeichnet wurde. Insgesamt erhielten zehn Wissenschaftler_Innen die Auszeichnung sowie ein Preisgeld von jeweils 2,5 Millionen Euro für ihre Forschungsarbeiten.

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Im Juli 2016 evaluierte eine zwölfköpfige Kommission des Wissenschaftsrates das IWT Bremen sowie dessen Institutsanteile der Universität Bremen. Nun gab der Wissenschaftsrat in seiner Stellungnahme das Ergebnis der Evaluation mit "exzellent" bekannt. Wir freuen uns sehr über das erfreuliche Resultat und die damit verbundene Anerkennung unserer Forschungsarbeit!

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Die Infoveranstaltung am 12.1. bildete den Startschuss der Kooperation zwischen dem SFB 1232, dem IWT Bremen und der Wilhelm-Focke-Oberschule. Nach einer Eröffnung durch die Bildungssenatorin Claudia Bogedan und Bremens Wissenschaftssenatorin Eva Quante-Brandt führten Schüler/innen der Oberschule den Gästen aus Politik, Wissenschaft und Lehre Experimente aus dem Projekt vor.

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Porenbeton ist ein beliebter Baustoff, der jedoch bislang kaum wiederverwendet werden konnte. Nach 20 Jahren haben Wissenschaftler des IWT Bremen, der Hochschule Bremen und der Forschungsvereinigung Recycling und Wertstoffverwertung im Bauwesen (RWB) nun einen Weg gefunden, Porenbeton zu neuem Baustoff zu recyceln.

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Professor Lutz Mädler erhält für seine herausragenden Arbeiten auf dem Gebiet der Mechanischen Verfahrenstechnik den Gottfried Wilhelm Leibniz-Preis 2017 der DFG. Der renommierteste deutsche Wissenschaftspreis ist mit 2,5 Mio € dotiert und wird jährlich an bis zu zehn Wissenschaftler_innen verliehen. Die Preisverleihung 2017 findet am 15. März in Berlin statt.

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Am 01.12. fand die Filmpremiere von "FB 4 der Film - eine Retrospektive" im Kommunalkino city 46 statt. Zahlreiche Gäste nahmen daran teil, um Einblicke in die Entstehung und Entwicklung des Fachbereichs 4 / Produktionstechnik zu gewinnen. Der Film entstand in Zusammenarbeit der Firma fact+film und den Hochschullehrern des Fachbereichs.

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Auf der 63. Mitgliederversammlung am 27.9.2016 wurde Professor Zoch als Vertreter der Wissenschaft in den Gesamtvorstand der Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsvereinigungen "Otto von Guericke" e. V. (AiF), Köln gewählt.

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Gemeinschaftsveranstaltung der Landesgütegemeinschaft Instandsetzung von Betonbauwerken Bremen-Niedersachsen e.V. und der MPA Bremen

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Am 5. September 2016 wurde Daniel Meyer im Rahmen des WGP-Jahreskongresses die Otto-Kienzle-Gedenkmünze überreicht. Die Auszeichnung erhielt er für seine einzigartigen interdisziplinären Ansätze in der Produktionstechnik, insbesondere in den Bereichen Kühlschmierstoffforschung und Randzonenhärtung. (Bildquelle: T. Montag)

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Im Bremer Haus der Wissenschaft eröffnet die Ausstellung "Mikrobauteile intelligent produziert - Impressionen zur beherrschten Massenproduktion". Der SFB 747 zeigt Fotos aus dessen Forschungsalltag, einem Workshop zur Industriefotografie sowie Bilder des Fotowettbewerbs "Massenproduktion von Mikrobauteilen". (Ausstellung vom 8.9. - 3.11. im Haus der Wissenschaft)

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Für die nächste Wochenserie zum Thema Kunststoff war buten un binnen zu Gast im Labor für Mikrozerspanung. Das Fernsehteam ging der Frage nach, wie im Mikrobereich Formen für Reflektoren und medizinische Werkzeuge aus Kunststoff hergestellt werden? Die Wochenserie von buten un binnen läuft täglich von Montag bis Samstag um 19:30 Uhr.

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Am 05. Und 06. Juli fand der 6. VDI-Leichtbaukongress in Bremen statt. Experten aus Industrie und Forschung diskutierten über Leichtbautrends in der Automobil- und Luftfahrtbranche. Auch das IWT Bremen unterstütze den Kongress von wissenschaftlicher Seite und beteiligte sich mit einer Institutsführung.

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Der vorliegende Jahresbericht 2015 soll Ihnen wie in jedem Jahr einen Einblick in unsere verschiedenen Forschungsaktivitäten bieten.

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In Kooperation mit dem SFB/TRR 136 entstand im IWT im Juni innerhalb von 48 Stunden ein Video für den Wettbewerb "Fast Forward Science 2016". Das Thema: Warum hilft Bauchgefühl bei werkstofforientierter Fertigung oft nicht weiter?

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Forschergruppe "Elektronische Fahrzeug- und Mobilitätssysteme" der Universität Bremen hat mit bundesweiten Partnern dreijähriges Forschungsprojekt gestartet / Förderung des Bundeswirtschaftsministeriums beträgt knapp zwei Millionen Euro

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Der SFB 1232 "Von farbigen Zuständen zu evolutionären Konstruktions-werkstoffen" startet am 1.7.2016 und ist eine Kooperation von IWT, AGRA, BIAS, BIME, UFT, ZeTeM, sowie dem Max-Planck-Institut für Eisenforschung (MPIE) aus Düsseldorf. Als Sprecher fungiert Prof. Dr.-Ing. habil. Mädler.

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Dr.-Ing. Thomas Lübben wurde anlässlich der Europäischen Wärmebehandlungstagung vom 11. bis 13. Mai 2016 in Prag zum Fellow der International Federation for Heat Treatment and Surface Engineering (IFHTSE) ernannt.

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Auch in diesem Jahr beteiligt sich das IWT Bremen mit zwei Workshops am Weltretter-Tag des Fachbereichs Produktionstechnik. Am 3. Juni haben Schülerinnen und Schüler ab der 10. Klasse wieder die Gelegenheit in interaktiven Workshops spannende Themen wie Luftfahrtwerkstoffe und Tropfenerzeugung für Hochleistungsmaterialien kennenzulernen. Jetzt Anmelden!

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Im Rahmen eines Stipendiums der Deutschen Bundesstiftung Umwelt forschte Magdalena Jakubek ein Jahr in der in MPA Bremen. Nun kam sie - frisch promoviert von der Nicolaus Copernicus Universität in Toruń, Polen - zurück, um sich mit den Kollegen intensiv über Denkmalpflege auszutauschen.

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Um die Notwendigkeit realer Crashtests auf ein Minimum zu reduzieren, beteiligten sich Forschende des IWT im Rahmen des Forschungsvorhabens UmCra erfolgreich an der Entwicklung computerbasierter Simulationsmodelle für den Automobilbau.

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Rund-/Unrundschleifen: Verfahren, Entwicklungen, Ergebnisse lautete das Motto der dreizehnten Hanser-Schleiftagung am 24. und 25. Februar 2016 in Fellbach bei Stuttgart. Daniel Meyer stellte sich im Anschluss an seinen Vortrags den Fragen der veranstaltenden Fachzeitschrift WB Werkstatt + Betrieb.

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Der von Prof. Ekkard Brinksmeier ins Leben gerufene Weltretter-Sonderpreis wurde in diesem Jahr an den 15-jährigen Schüler Jannis Brüns vergeben. Beim Bremer Landeswettbewerb Jugend forscht 2016 stellte er seinen mobilen und kommunizierenden Müllroboter 2.0 vor.

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In der aktuellen Ausgabe (Vol.18 / No.12) der von der Royal Society of Chemistry herausgegebenen Fachzeitschrift CrystEngComm wurde das Paper "Decrease of the required dopant concentration for δ-Bi2O3 crystal stabilization through thermal quenching during single-step flame spray pyrolysis" von Prof. Mädler et al. für den Titel ausgewählt.

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Am 25. Februar 2016 wurde zum 8. Mal der Dörrenberg StudienAward, einer der bestdotierten Preise für junge Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler vergeben.

 

 

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Am 16.02.2016 checkte die MPA wieder Produkte aus unserem alltäglichen Leben. Diesmal in der Sendung Marktcheck des SWR (EinsPlus) mit dem Beitrag Wärmflaschen im Test – Gefährliche Bettgefährten?. Als Expertin nahm Petra Lau von der MPA Bremen die Wärmflaschen mit ins Labor und schaute ganz genau hin. Die Sendung gibt es in der Mediathek des SWR zu sehen.

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Ende Januar wurde die Begutachtung des Prüflabors der MPA Bremen durch die Deutsche Akkreditierungsstelle (DAkkS) mit einem positiven Ergebnis abgeschlossen. Die Begutachter sprachen sich für die Aufrechterhaltung der Akkreditierung aus.

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Im aktuellen Kooperationsprojekt "Werkstoffdetektive" gestalten Forschende des IWT Bremen gemeinsam mit Lehrkräften der Wilhelm-Focke-Oberschule (WFO) Unterrichtseinheiten rund um das Thema Werkstoffe & Materialien. Ziel ist es, Interesse und Begeisterung für Technik bei den Schülerinnen und Schülern zu wecken.

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Am 04. Februar 2016 wurde dem IWT Bremen das Bremer Siegel Ausgezeichnet Familienfreundlich verliehen. Die Auszeichnung nahmen Professor Hans-Werner Zoch und die Frauenbeauftragte des IWT Claudia Sobich im Rahmen einer Festveranstaltung im Bremer Rathaus entgegen.

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Einen kurzen Einblick in die Arbeit der Forschungsvereinigung AWT - Austausch, Wissen und Technik für die Wärmebehandlung und Werkstofftechnik - gibt es im Jahresmagazin 2015 der AiF: ZOOM.

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Die Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) in Berlin hat ihre Beiratsstruktur erneuert und sog. Themenfelder eingeführt. Professor Zoch, der bisher den Beirat „Werkstoffe und technische Systeme“ leitete, wurde im November 2015 zum Leiter des neuen Wissenschaftlichen Beirats im Themenfeld „Materials“ gewählt.

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