HTM

HTM 4/2019


Journal of Heat Treatment and Materials

(vormals: Zeitschrift für Werkstoffe, Wärmebehandlung, Fertigung, hervorgegangen aus den Härterei-Technischen Mitteilungen)

Ein wichtiges Instrument für den Transfer von Wissen im Bereich Wärmebehandlung und Werkstofftechnik ist die Zeitschrift HTM, die sechsmal im Jahr erscheint. Die Redaktion der wissenschaftlichen Fachbeiträge erfolgt im Leibniz-IWT und die Seiten der AWT durch die AWT-Geschäftsstelle. Für die Praxisseiten sowie die Fertigstellung der Hefte ist der Carl Hanser Verlag, München, verantwortlich. Die Auflage beträgt ca. 1 600 Stück.

- ISSN 0341-101X.

Die Zeitschrift ist zugleich Organ der Arbeitsgemeinschaft Wärmebehandlung und Werkstofftechnik e. V. (AWT) und wird in deren Auftrag von Prof. Dr. E. J. Mittemeijer, Stuttgart, bis Heft 1/2019 Prof. Dr.-Ing. B. Scholtes, Kassel, ab Heft 2/2019 Prof. Dr.-Ing. Olaf Keßler, Rostock, und Dr. H. Altena, Mödling, herausgegeben.

Die HTM bietet umfassende wissenschaftliche und technische Informationen über Forschungsergebnisse und Entwicklungen

  • in der Wärmebehandlung und Werkstofftechnik und der damit verbundenen Fertigungs- und Verfahrenstechnik,
  • im Anlagenbau und der Prozesstechnik
  • und im Qualitätsmanagement.

HTM informiert wissenschaftlich und praxisbezogen u. a. über Wärmebehandlungsanlagen und -mittel, Technik der Wärmebehandlungsverfahren, Werkstoff- und Bauteilfestigkeit, Prozess- und Ablaufsteuerung, Werkstoffprüfung, Beschichtungstechnologien, Prozesssimulation und Werkstoffmodellierung, Qualitätssicherung und Umweltschutz im Wärmebehandlungsbetrieb.

2018 wurde die HTM neu gestaltet: Die Veröffentlichung der wissenschaftlichen Beiträge erfolgt nun zweisprachig, in Englisch und in Deutsch. Zusätzlich wird jedes Heft um AWT Info-Seiten ergänzt, die eingefügt zwischen den wissenschaftlichen Beiträgen und den Praxisseiten erscheinen.

Die Manuskripte in Deutsch oder in Englisch (AE oder BE) sind der Redaktion HTM gemäß den Autoreninformationen (Deutsch) einzureichen. Alle eingereichten Arbeiten durchlaufen ein sorgfältiges und unabhängiges Begutachtungsverfahren und werden auf Deutsch und Englisch veröffentlicht.