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Das Fachgebiet Mechanische Verfahrenstechnik sucht zum 01.04.2010 für zunächst ein Jahr (mit der Option der Verlängerung) im Graduiertenkolleg PoreNet der Universität Bremen eine/n

PostDoc

im Bereich (Nano-)Partikeltechnik / Verfahrenstechnik.

An der Universität Bremen hat sich seit 2007 das Graduiertenkolleg PoreNet im Fachbereich Produktionstechnik etabliert. "Nichtmetallische poröse Strukturen für physikalisch-chemische Funktionen" lautet der Titel des Kollegs, in dem es um die Fragestellung geht, inwieweit poröse keramische Strukturen in der Energie- und Verfahrenstechnik sinnvoll eingesetzt werden können. Die DFG hat hierzu die Finanzierung eines Doktorandenprogramms gewährt. Damit werden ausgewählte Kollegiaten in die Lage versetzt, ihre Forschungsarbeiten zu intensivieren, aufeinander abzustimmen und gleichzeitig mit einem koordinierten Studienprogramm zu verbinden.

Neben der Etablierung eines eigenen Forschungsbereichs innerhalb der Thematik des GK ist auch die Unterstützung der Kollegiaten / Doktoranden im GK eine zentrale Aufgabe des PostDocs. Die eigenen Arbeiten werden die Synthese und Charakterisierung von nanoporösen Strukturen und Filmen beinhalten.

Bewerbungen werden erwartet von engagierten Ingenieuren oder Naturwissenschaftlern (Dr.-Ing. / Dr. rer. nat / PhD) aus dem Bereich der Partikeltechnik oder mechanischen Verfahrenstechnik und mit besonderem Interesse an der Nanotechnik.

Informationen zum GK Porenet: www.porenet.de

Anfragen oder Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (gerne per Email) sind zu richten an:

Prof. Dr.-Ing. habil. L. Mädler
Fg Mechanische Verfahrenstechnik
Universität Bremen
Badgasteiner Str. 3
28359 Bremen
Email: lmaedleriwt.uni-bremen.de
Tel. ++49 (0)- 421 - 218 - 7737

 

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Im Rahmen des Forschungsvorhabens „Prozessanpassung in Hochdruckgasabschrecksystemen für komplexe Bauteile und Chargenaufbauten“ suchen wir voraussichtlich zum 1.4.2010 oder später in der Hauptabteilung Verfahrenstechnik der Stiftung Institut für Werkstofftechnik eine/n

wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in

(TVL 13 für 2 Jahre).

Gegenstand des Forschungsvorhabens ist die Untersuchung der komplexen Strömungsfelder in Gasabschreckanlagen sowie der Verteilung des lokalen Wärmeübergangs an den Bauteilen innerhalb der Charge. Hierfür sind durchzuführen:

 

  • die Analyse der Strömungsführung bei der Gasabschreckung,
  • experimentelle Untersuchungen an Abschrecksystemen: Bestimmung der charakteristischen Strömungsstrukturen, direkte und indirekte Analyse des Wärmestroms von den Bauteilen
  • numerische Simulationsstudien der Wärmeübergänge und Druckverluste: Korrelationen der Anlagen- und Prozessparameter, experimentelle Überprüfung/Verifikation
  • die Ableitung von Maßnahmen zur Prozessgestaltung.

 

Als wissenschafliche/r Mitarbeiter/in bearbeiten Sie das Vorhaben in einem motivierten forschungsorientierten Umfeld. Die Stelle ist zunächst auf zwei Jahre befristet und bietet die Möglichkeit zur Promotion. Die Vergütung erfolgt nach den Richtlinien des TV-L.

Bewerben sollten sich junge Dipl.-Ing. / M.Sc. oder Dipl.-Phys. (TH oder Univ.) aus den Bereichen Maschinenbau oder Verfahrenstechnik mit überdurchschnittlichem Studienabschluss und mit vertieften Kenntnissen in der Strömungstechnik (experimentell und/oder numerisch) oder Verfahrens- und Prozesstechnik.

Anfragen oder Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (gerne per Email) sind zu richten an:


Prof. Dr.-Ing. habil. U. Fritsching
IWT – Institut für Werkstofftechnik
HA Verfahrenstechnik
Badgasteiner Str. 3
28359 Bremen
Email: ufriiwt.uni-bremen.de
Tel. ++49 (0)- 421 - 218 - 3663

 

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Die Deutsche Forschungsgemeinschaft DFG fördert voraussichtlich zum 1.6.2010 in der Hauptabteilung Verfahrenstechnik der Stiftung Institut für Werkstofftechnik eine Stelle für eine/n

wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in

(TVL 13 für 2 Jahre).

Gegenstand des Forschungsvorhabens ist die Analyse der Partikel-Partikel-Wechselwirkungen beim schwingungsinduzierten Partikelkontakt in Ultraschall-angeregten dispersen Systemen. Ziel der Untersuchungen ist die mechanismenbasierende Darstellung der Partikel-Partikel-Wechselwirkungen in partikulären Systemen und die darauf beruhende Modellierung und Simulation von Prozessen mit dispersen Phasen.

Als wissenschafliche/r Mitarbeiter/in bearbeiten Sie das Vorhaben in einem motivierten forschungsorientierten Umfeld. Die Stelle ist zunächst auf zwei Jahre befristet (mit der Option einer Verlängerung) und bietet die Möglichkeit zur Promotion. Die Vergütung erfolgt nach den Richtlinien des TV-L.

Bewerben sollten sich junge Dipl.-Ing. / M.Sc. oder Dipl.-Phys. (TH oder Univ.) aus den Bereichen Verfahrenstechnik / Strömungstechnik / Partikeltechnik mit überdurchschnittlichem Studienabschluss und mit vertieften Kenntnissen in der experimentellen Partikelmesstechnik oder in Strömungssimulationsverfahren.

Anfragen oder Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (gerne per Email) sind zu richten an:


Prof. Dr.-Ing. habil. U. Fritsching
IWT – Institut für Werkstofftechnik
HA Verfahrenstechnik
Badgasteiner Str. 3
28359 Bremen
Email: ufriiwt.uni-bremen.de
Tel. ++49 (0)- 421 - 218 - 3663

 

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Im Fachgebiet Mechanische Verfahrenstechnik an der Universität Bremen und in der Hauptabteilung Verfahrenstechnik der Stiftung Institut für Werkstofftechnik suchen wir laufend

wissenschaftliche Mitarbeiter/innen

zur Mitarbeit in Forschungsprojekten im Bereich Mehrphasenströmungen, Partikeltechnik und Prozess-Wärmeübertragung. Die Stellen sind befristet und bieten die Möglichkeit zur Promotion. Die Vergütung erfolgt nach den Richtlinien des TV-L.

Erwartet werden Bewerbungen hochmotivierter junger Dipl.-Ing. / M.Sc. oder Dipl.-Phys. (TH oder Univ.) mit überdurchschnittlichem Abschluss und vertieften Kenntnissen im Bereich Maschinenbau oder Verfahrenstechnik.

Anfragen oder Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen sind zu richten an:


Prof. Dr.-Ing. U. Fritsching
Fachgebiet Mechanische Verfahrenstechnik
Universität Bremen
Badgasteiner Str. 3
28359 Bremen
Email: ufriiwt.uni-bremen.de
Tel. ++49 (0)- 421 - 218 - 3663

 

 

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