Zur Analytik der Mikrostrukturen gehören die Probennahme, die gesamte Probenpräparation, die Untersuchung und Auswertung mit werkstoffkundlichen Analysemethoden sowie die Dokumentation mit fototechnischen Verfahren.
Es stehen zur Verfügung:
- Präparationslabor (für gezieltes Trennen, Reinigen, Schleifen, Polieren, Gefügeentwicklung, Ionendünnen, Sputtern usw.)
- Lichtmikroskope (Hellfeld, Dunkelfeld, Polarisation, Phasen-, Interferenzkontrast) mit quantitativen Auswerteeinheiten
- Digitale Bildanalyse zur quantitativen Auswertung von Gefügestrukturen
- Rasterelektronenmikroskop (REM) mit Zusatz für qualitative und halbquantitative Elementanalysen (EDX) und 3-D-Oberflächenvermessung
- Feldemissions-Rasterelektronenmikroskop für die Hochauflösung (Labor für Baustoffmikroskopie)
- Transmissionselektronenmikroskop (TEM) zur Untersuchung submikroskopischer Werkstoffstrukturen
- Elektronenstrahlmikrosonde mit fünf WDX-Kristallspektrometern für die quantitative Elementanalyse
- Härtemessgeräte nach Brinell, Rockwell und Vickers (für Kleinlast-, Mikro- und Ultramikrohärteprüfung)
- Rauheits- und Profilmessgerät






